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Psycho­soziales Trauma­zentrum für Flücht­linge
Bild zeigt: Vater und Sohn auf der Flucht
Psycho­soziales Trauma­zentrum für Flücht­linge

  Gebiet 

Wir unterstützen Menschen mit Fluchterfahrung im Kreis Warendorf, in der Stadt Hamm sowie in Teilen der Kreise Coesfeld und Unna.

  Standort

Innosozial Ahlen – Am Röteringshof
Am Röteringshof 34-36
59229 Ahlen

Bild zeigt: Portrait eines ängstlich schauenden jungen Schwarzen
Foto zeigt: Dokument für einen Antrag auf Duldung
Bild zeigt: Portrait einer verzweifelten jungen afrikanischen Flüchtlingsfrau

   Beratung

Unser Ziel ist es, zu unterstützen, das Leben wieder in die eigene Hand zu nehmen, die Selbständigkeit zu fördern und eine Perspektive zu entwickeln.
Wichtige Aspekte auf diesem Weg der Verarbeitung können Hilfen sein:

  • das Schweigen zu brechen,
  • die eigene psychische Situation zu verstehen,
  • Abbau von Ängsten,
  • zu erleben, dass andere Betroffene ähnliche Erfahrungen teilen.

Unsere Angebote sind kostenlos. Wir unterliegen der Schweigepflicht. Bei Bedarf unterstützen wir Sie mit Hilfe von Sprachmittler*innen.

   Zugang

  • Wenn Sie Menschen begleiten, die diese Unterstützung benötigen könnten …
  • Wenn Sie schwierige Fluchterlebnisse verarbeiten möchten …
  • Wenn Sie Unterstützung brauchen, eine Sprache für Ihre Erlebnisse zu finden …
  • Wenn Sie dabei fachliche Beratung (psychologisch-pädagogisch-sozial- juristisch) benötigen …

…dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Besuch im Psychosozialen Traumazentrum (PTZ) für Flüchtlinge in Ahlen.

Traumafolgen oder psychische Belastungen behindern den Alltag der Betroffenen. Sie haben es dann oft schwerer neuer Fähigkeiten zu erwerben, z. B.  die deutsche Sprache zu erlernen, einen Beruf zu erlernen.

Ausschlusskriterien: Drogenabhängigkeit und Psychose
Bei aktuen Krisen/Notfällen findet keine Krisenintervention statt. In solchen Situationen wird weiterverwiesen an die entsprechenden Versorgungskliniken. Wenden Sie sich dann bitte an die 112!

Bei Krisen/Notfällen: 112 wählen!

§   Gesetzliche Grundlagen

Wir sind beauftragt/gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

   Arbeitsweise, Methoden und Therapien

Unsere Angebote sind: Beratung, Begleitung, Kurzzeittherapie, Gruppenaktivitäten und Fortbildungen.

Das interkulturelle und multidisziplinäre Team setzt sich aus Psycholog*innen, Sozialpädagog*innen, Sozialarbeiter*innen und Jurist*innen zusammen – mit Zusatzqualifikationen in der Trauma-Therapie und der systemischen Beratung.

Diese Leistungen sind mehrsprachig und zudem unterliegen wir der Schweigepflicht. Unsere Sprachkompetenzen sind Darsi, Farsi, Arabisch und Englisch. Zusätzlich verfügt Innosozial über Sprachmittler*innen verschiedener Sprachen.

   Dokumente

Bild zeigt: Flyer vom Fachdienst mit Link zur PDF

Der Flyer zum Download

   Dokumente

Bild zeigt: Flyer vom Fachdienstangebot mit Link zur PDF

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   Berichte

Der Fachdienst-Flyer: Familienunterstützender Dienst

Der Bericht zum Download

   Aktuelle Videos

Kurzfilm über die Arbeitsweise des PTZ

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Kurzfilm zum Thema: Verdacht eines Traumas

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Film über die Bewältigung von Flucht und Trauma in deutscher Sprache

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Film über die Bewältigung von Flucht und Trauma in englischer Sprache

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Film über die Bewältigung von Flucht und Trauma in deutscher Sprache

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Film über die Bewältigung von Flucht und Trauma in englischer Sprache

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In unserem Mediacenter finden Sie weitere Videos. Reinschauen lohnt sich!

   Regionale Kooperationen

  • Ausländerbehörde
  • AWO
  • Berufskollegien
  • Bürgerzentrum Ahlen (BÜZ)
  • Caritas
  • Diakonie
  • Fachärzte
  • Fachhochschule Münster
  • Frauenberatungsstellen
  • Frauenhäuser
  • Gesundheitsamt
  • Jobcenter
  • Jugendamt
  • Kommunaler Integrationsdienst
  • Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf
  • Mabia e.V.,
  • Migrationsberatungen
  • Mitternachtsmission Dortmund
  • Polizei
  • Psychiatrien
    (St. Rochus-Hospital – Telgte, LWL-Klinik Münster und Lippstadt, Marienhospital Hamm, Universitätsklinikum Münster)
  • Psychosoziales Zentrum Dortmund
  • Psychosoziale Zentren NRW
  • Psychosoziale Erstberatung (PSE)
  • Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen
  • Rechtsmedizin
  • Refugio Münster
  • Regionale Flüchtlingsberater im Kreis Warendorf
  • Schulen
  • Schulsozialarbeit
  • Sozialdienst Katholischer Frauen (SKF)
  • Sozialamt
  • Sozialpsychiatrischer Dienst
  • VHS
  • Wohngruppen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

   Weitere Themen

„Auf unserer Website stellen wir Ihnen den Flüchtlingsrat NRW e.V., laufende Projekte sowie aktuelle inhaltliche Schwerpunkte, an denen jeder Interessierte aktiv mitwirken kann, vor. Sie haben Zugriff auf aktuelle Nachrichten aus der Flüchtlingspolitik. Wir stellen Ihnen Gesetze, Erlasse, wichtige Entscheidungen aus der Rechtsprechung sowie Arbeitshilfen für die Beratungspraxis zur Verfügung. Auch unser regelmäßig erscheinender Rundbrief, das Schnellinfo, steht zum Abruf bereit. Wir machen auch aufmerksam auf Termine von Veranstaltungen in Nordrhein-Westfalen sowie auf aktuelle Kampagnen und Aktionen.“
Quelle: Homepage des Flüchtlingsrates NRW e.V.

Europäische Website für Integration – Informationen und Good Practices zur Integration von Migranten

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Wenn Sie wissen möchten, welche Grund­sätze uns leiten und nach welchen Standards und Prinzipien wir arbeiten, dann lesen Sie unser „Leit­bild und Leit­linien der Innosozial gGmbH“. Hier erfahren Sie alles über unsere Unter­nehmens­philo­sophie. Diese besteht aus ganz­heitlich ver­netzten Hilfen aus einer Hand nach Prinzipien des so genannten Case Manage­ments und der integrierten Ver­sorgung …

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Barrierefreiheit

Als soziales Dienst­­leistungs­­unternehmen legen wir großen Wert darauf, dass unsere Zentren, Stand­­orte, Dienste und Angebote barriere­­frei zugänglich sind. Unsere Orte, Räume und Kommuni­­kations­­mittel sollen für Menschen mit und ohne Behinderung gut erreich­bar und einfach zu nutzen sein.

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Die gGmbH

Interessiert Sie ein wenig Geschichte?

Wir berichten über die Ent­­wicklung der Innosozial gGmbH von den Anfängen im Jahr 1993 bis heute. Es ist eine Erfolgs­geschichte. Aus der „Gesell­­schaft für Sozial­arbeit“ ging 1997 die PariSozial gGmH hervor. Diese wurde in 2015 zum heutigen Unter­nehmen mit fast 300 Mitarbeiter*­innen …

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