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Jugend- und Ver­selbst­ständigungs­wohn­gruppe
Bild zeigt: Vier junge arabische Männer betrachten den Sonnenuntergang in der Ferne
Jugend- und Ver­selbst­ständigungs­wohn­gruppe
Zusammen wohnen und Selbstständigkeit üben

Jugendliche gestalten ihr eigenes Leben …

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Ein Angebot für männliche Jugendliche ab 16 Jahren, die entweder eine intensive Betreuung oder eine Betreuung im Bereich der Verselbstständigung brauchen. In unserer Wohngruppe in Ahlen werden bis zu 10 unbegleitete minderjährige Ausländer aufgenommen.

Die gezielte Betreuung, die tägliche Versorgung und die Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags helfen den Jugendlichen, sich auf ein Leben in Selbstständigkeit und später in der eigenen Wohnung vorzubereiten.

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Ein Angebot für männliche Jugendliche ab 16 Jahren, die entweder eine intensive Betreuung oder eine Betreuung im Bereich der Verselbstständigung brauchen. In unserer Wohngruppe in Ahlen werden bis zu 10 unbegleitete minderjährige Ausländer aufgenommen.

Die gezielte Betreuung, die tägliche Versorgung und die Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags helfen den Jugendlichen, sich auf ein Leben in Selbstständigkeit und später in der eigenen Wohnung vorzubereiten.

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Ein Angebot für männliche Jugendliche ab 16 Jahren, die entweder eine intensive Betreuung oder eine Betreuung im Bereich der Verselbstständigung brauchen. In unserer Wohngruppe in Ahlen werden bis zu 10 unbegleitete minderjährige Ausländer aufgenommen.

Die gezielte Betreuung, die tägliche Versorgung und die Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags helfen den Jugendlichen, sich auf ein Leben in Selbstständigkeit und später in der eigenen Wohnung vorzubereiten.

Alle Fach­dienst-Ange­bote im Überblick

Die Hilfeplanung

Die Hilfeplanung ist der erste Schritt, um den individuellen Bedarf eines Jugendlichen und die Betreuungsform zu ermitteln. Sie wird ständig überprüft und angepasst, so dass die bestmögliche Entwicklung gewährleistet ist.

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Betreuung, Versorgung und Alltagsbewältigung

Das alltägliche Leben mit allen Aufgaben wird regelmäßig, teilweise täglich, oder nach Bedarf in den einzelnen Bereichen eingeübt. Das stärkt die Heranwachsenden in Ihrer Alltagskompetenz, weil es immer in Rückkoppelung mit dem/der Betreuuer*in geschieht.

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Unterstützung einer physisch und psychisch gesunden Entwicklung

Eine Versorgung mit lebenswichtigen Dingen wie Wohnung, Essen und Kleidung ist ein erster Schritt. Zu einer gesunden (Weiter-)Entwicklung ist es aber unbedingt notwendig, sich mit der eigenen Körperlichkeit und seelischen Prozessen auseinanderzusetzen. Die Jugendlichen werden dazu angehalten und begleitet.

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Förderung des Sozialverhaltens

Im Miteinander werden Grenzen ausgelotet. Dabei helfen Regeln, die aus Respekt dem Anderen gegenüber eingehalten werden müssen. Die Jugendlichen lernen, dass die Akzeptanz von Unterschiedlichkeiten und Anderssein zum sozialen Verhalten dazugehören.

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Freizeitgestaltung

Welche Interessen hat der Einzelne? Wie können diese erkannt und zu einer sinnvollen freien Zeit beitragen? Die Betreuer*innen machen Vorschläge und geben Anleitung zu einem angemessenen Umgang mit Smartphone, Social Media u. a.

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Schulische und berufliche Förderung

Jugendliche brauchen eine Zukunftsperspektive. Dazu gehören Schule, Berufswahl und Ausbildung. Wir fördern den Einzelnen in diesen Bereichen, damit das Selbstvertrauen gestärkt wird und der Start in die Eigenständigkeit gelingen kann.

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Arbeit mit den sozialen Bezugssystemen

Jugendliche haben gegensätzliche Gefühle, wenn sie vor einem neuen Lebensabschnitt stehen. Einerseits sind da Neugierde, Herausforderung und Hoffnung auf das Neue, aber auch Trauer und Angst, weil es um das Loslassen der vertrauten Bindungen und Beziehungen geht. Deshalb arbeiten wir mit den Sorgeberechtigten und anderen Bezugspersonen eng zusammen, auch um die Biografie des jungen Menschen hinreichend zu verstehen.

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Beteiligung und Beschwerde

In jeder Gruppe muss der Einzelne seinen Platz finden. Das geht nicht ohne Reibungen und Konflikte. Wir geben den Heranwachsenden die Gelegenheit, sich in der Gruppe zu engagieren, an der Festsetzung von Regeln zu beteiligen und Beschwerden von und über andere zu reflektieren.

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Zusammenarbeit mit dem Jugendamt und anderen an der Erziehung beteiligten Personen und Institutionen

So wie die Heranwachsenden Entwicklungen durchlaufen, muss auch deren Unterstützung und der individuelle Hilfeplan immer auf dem neusten Stand sein. Nicht der Jugendliche muss sich den Hilfen anpassen, sondern die Hilfen werden auf die Bedarfe der jungen Menschen zugeschnitten.

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Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung im Sozialraum

Die einzelnen Jugendlichen sollen sich gut in ihre Nachbarschaft, im Stadtteil und in anderen Einrichtungen integrieren. Dabei werden sie ermutigt und unterstützt. Das gegenseitige Kennenlernen bedeutet für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation.

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Das Team

Fachdienstleitung

Mitarbeiter*innen

Ali, Rezan

Altebäumer, Fabian

Baghbani, Donja

Berkemeier, Astrid

Coskun, Fatma

Dreyer, Niklas

Haase, Levin

Holthoff, Michael

Keshtkar, Pegah

Pardy, Sara

Ponomereko, Vadym

Schimmel, L.

Alle Fach­dienst-Ange­bote im Überblick

Die Hilfeplanung

Die Hilfeplanung ist der erste Schritt, um den individuellen Bedarf eines Jugendlichen und die Betreuungsform zu ermitteln. Sie wird ständig überprüft und angepasst, so dass die bestmögliche Entwicklung gewährleistet ist.

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Betreuung, Versorgung und Alltagsbewältigung

Das alltägliche Leben mit allen Aufgaben wird regelmäßig, teilweise täglich, oder nach Bedarf in den einzelnen Bereichen eingeübt. Das stärkt die Heranwachsenden in Ihrer Alltagskompetenz, weil es immer in Rückkoppelung mit dem/der Betreuuer*in geschieht.

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Unterstützung einer physisch und psychisch gesunden Entwicklung

Eine Versorgung mit lebenswichtigen Dingen wie Wohnung, Essen und Kleidung ist ein erster Schritt. Zu einer gesunden (Weiter-)Entwicklung ist es aber unbedingt notwendig, sich mit der eigenen Körperlichkeit und seelischen Prozessen auseinanderzusetzen. Die Jugendlichen werden dazu angehalten und begleitet.

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Förderung des Sozialverhaltens

Im Miteinander werden Grenzen ausgelotet. Dabei helfen Regeln, die aus Respekt dem Anderen gegenüber eingehalten werden müssen. Die Jugendlichen lernen, dass die Akzeptanz von Unterschiedlichkeiten und Anderssein zum sozialen Verhalten dazugehören.

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Freizeitgestaltung

Welche Interessen hat der Einzelne? Wie können diese erkannt und zu einer sinnvollen freien Zeit beitragen? Die Betreuer*innen machen Vorschläge und geben Anleitung zu einem angemessenen Umgang mit Smartphone, Social Media u. a.

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Schulische und berufliche Förderung

Jugendliche brauchen eine Zukunftsperspektive. Dazu gehören Schule, Berufswahl und Ausbildung. Wir fördern den Einzelnen in diesen Bereichen, damit das Selbstvertrauen gestärkt wird und der Start in die Eigenständigkeit gelingen kann.

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Arbeit mit den sozialen Bezugssystemen

Jugendliche haben gegensätzliche Gefühle, wenn sie vor einem neuen Lebensabschnitt stehen. Einerseits sind da Neugierde, Herausforderung und Hoffnung auf das Neue, aber auch Trauer und Angst, weil es um das Loslassen der vertrauten Bindungen und Beziehungen geht. Deshalb arbeiten wir mit den Sorgeberechtigten und anderen Bezugspersonen eng zusammen, auch um die Biografie des jungen Menschen hinreichend zu verstehen.

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Beteiligung und Beschwerde

In jeder Gruppe muss der Einzelne seinen Platz finden. Das geht nicht ohne Reibungen und Konflikte. Wir geben den Heranwachsenden die Gelegenheit, sich in der Gruppe zu engagieren, an der Festsetzung von Regeln zu beteiligen und Beschwerden von und über andere zu reflektieren.

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Zusammenarbeit mit dem Jugendamt und anderen an der Erziehung beteiligten Personen und Institutionen

So wie die Heranwachsenden Entwicklungen durchlaufen, muss auch deren Unterstützung und der individuelle Hilfeplan immer auf dem neusten Stand sein. Nicht der Jugendliche muss sich den Hilfen anpassen, sondern die Hilfen werden auf die Bedarfe der jungen Menschen zugeschnitten.

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Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung im Sozialraum

Die einzelnen Jugendlichen sollen sich gut in ihre Nachbarschaft, im Stadtteil und in anderen Einrichtungen integrieren. Dabei werden sie ermutigt und unterstützt. Das gegenseitige Kennenlernen bedeutet für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation.

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Finanzierung, Kosten etc.

Die Kosten für die Unterbringung und die Betreuung durch unser Personal werden vom zuständigen Jugendamt finanziert.
Die Kosten für die Unterbringung und die Betreuung durch unser Personal werden vom zuständigen Jugendamt finanziert.

Ich bin gespannt auf die neue Aufgabe! Jugendliche auf dem Weg in die Selbstständigkeit zu begleiten, war immer schon mein Wunsch.

M.

Mitarbeiterin

Endlich ein neues Zuhause. Es ist schwer, aber hier helfen wir uns gegenseitig, weil wir alle Schweres erlebt haben.

Y.

Mitbewohner

Ich bin gespannt auf die neue Aufgabe! Jugendliche auf dem Weg in die Selbstständigkeit zu begleiten, war immer schon mein Wunsch.

M.

Mitarbeiterin

Endlich ein neues Zuhause. Es ist schwer, aber hier helfen wir uns gegenseitig, weil wir alle Schweres erlebt haben.

Y.

Mitbewohner

Stellenangebote

Projekte

Die Kennzahlen des Fachdienstes ( Jahresstatistik )

Anzahl betreuter Jugendlicher

Tägliche Stunden der Betreuung

Stunden für Kochen pro Monat

News

Bild zeigt: Die Fachdienstleitungen der Innosozial als Gruppe bei der Inhouseschulung am Röteringshof

Veranstaltungen

Weitere Infos und Details zum Fachdienst Jugend- und Ver­selbst­ständigungs­wohn­gruppe

 

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